Vorbereitet auf IT-Ausfall

Wenn Systeme stillstehen, braucht der Betrieb klare erste Schritte.

Der BETRIVA360° Cyber-Notfallcheck ordnet Zuständigkeiten, Kommunikationswege, kritische Systeme und Wiederanlaufprioritäten – damit im Ernstfall nicht erst diskutiert wird, wer handeln soll.

Woran Betriebe es merken

Technik ist nur ein Teil des Cyber-Notfalls.

Bei Ransomware, Kontosperren oder einem längeren Systemausfall entstehen die größten Verzögerungen häufig durch unklare Verantwortung, fehlende Kontaktdaten und nicht abgestimmte Entscheidungen.

  • Der IT-Dienstleister ist bekannt, aber eine interne Notfallleitung fehlt.
  • Backups existieren, ihre Wiederherstellung wurde jedoch nicht praktisch geprüft.
  • E-Mail, Telefonie, Disposition oder Branchensoftware haben keinen Ersatzablauf.
  • Niemand weiß sicher, welche Kunden, Behörden oder Partner wann informiert werden müssen.

Der strukturierte Blick

Organisation, Kommunikation und Wiederanlauf zusammendenken.

Wir schaffen die betriebliche Grundlage, auf der interne Verantwortliche und IT-Fachleute im Notfall koordiniert handeln können.

01

Kritische Systeme

Abhängigkeiten und Ausfallfolgen von E-Mail, Daten, Banking und Branchensoftware einordnen.

02

Notfallrollen

Entscheider, IT-Kontakte, Kommunikation und Stellvertretungen eindeutig benennen.

03

Sofortmaßnahmen

Erste organisatorische Schritte bei Verdacht, Angriff, Verlust oder Systemausfall festhalten.

04

Ersatzverfahren

Minimalbetrieb für Kommunikation, Termine, Aufträge, Touren oder Baustellen vorbereiten.

05

Wiederanlauf

Systeme und Prozesse in einer sinnvollen Reihenfolge zurück in Betrieb bringen.

06

Übung & Aktualisierung

Kontaktketten, Verfügbarkeit und Zusammenspiel mit dem IT-Partner regelmäßig prüfen.

Das Ergebnis

Ein gemeinsames Lagebild und ein klarer organisatorischer Ablauf.

  • Übersicht der geschäftskritischen Systeme
  • Benannte Rollen und Eskalationskontakte
  • Priorisierte Sofort- und Ersatzmaßnahmen
  • Wiederanlaufreihenfolge für den Betrieb

Der Cyber-Notfallcheck ist keine technische Sicherheitsprüfung, kein Penetrationstest und keine Rechts- oder Datenschutzberatung. Technische und rechtliche Maßnahmen werden mit qualifizierten Fachpartnern abgestimmt.

Häufige Fragen

Was Sie vor dem Gespräch wissen sollten.

Klare Leistung, klare Grenzen und ein nachvollziehbarer nächster Schritt.

Brauchen wir dafür bereits einen IT-Dienstleister?

Nicht zwingend für die erste Standortbestimmung. Für technische Prüfungen, Backup-Konzeption und Wiederherstellung sollte jedoch ein qualifizierter IT-Partner eingebunden werden.

Ist ein Backup nicht ausreichend?

Nein. Zusätzlich müssen Wiederherstellung, Verantwortlichkeiten, Kommunikation und Ersatzabläufe funktionieren und getestet sein.

Wer sollte am Check teilnehmen?

Inhaber oder Geschäftsführung sowie Personen aus Administration, IT-Koordination und besonders abhängigen Betriebsbereichen.

Werden sensible Zugangsdaten aufgenommen?

Nein. Es werden sichere Zugangswege und Verantwortlichkeiten dokumentiert, nicht unnötig Passwörter oder andere Geheimnisse gesammelt.

Unverbindlich starten

Wo besteht in Ihrem Betrieb der größte Handlungsbedarf?

In einem kurzen Orientierungsgespräch klären wir, ob und welcher BETRIVA360°-Check für Ihre Situation sinnvoll ist.

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