Handlungsfähig im Ernstfall

Ein Unternehmensnotfallplan, mit dem andere wirklich weiterarbeiten können.

BETRIVA360° strukturiert die Informationen, Zuständigkeiten und ersten Schritte, die bei einem plötzlichen Inhaber- oder Schlüsselfunktionsausfall sofort verfügbar sein müssen.

Woran Betriebe es merken

Ein Ordner allein hält noch keinen Betrieb am Laufen.

Ein wirksamer Notfallplan beantwortet nicht nur, wo Dokumente liegen. Er zeigt einer benannten Vertretung, was in den ersten Stunden und Tagen zu tun ist, wer entscheiden darf und welche Verpflichtungen keinen Aufschub erlauben.

  • Nur der Inhaber kennt alle wichtigen Ansprechpartner und Zusammenhänge.
  • Vollmachten, Schlüssel und digitale Zugänge sind nicht gemeinsam geregelt.
  • Laufende Aufträge, Zahlungen oder Personalthemen könnten liegen bleiben.
  • Notfallinformationen sind verteilt, veraltet oder für Vertretungen nicht erreichbar.

Der strukturierte Blick

Die Informationen für die ersten Stunden, Tage und Wochen.

Der Plan wird auf die tatsächlichen Abläufe und Abhängigkeiten Ihres Betriebs zugeschnitten.

01

Alarm- und Kontaktkette

Wer informiert wen – intern, bei Kunden, Banken, Partnern und wichtigen Dienstleistern?

02

Vertretung

Rollen, Entscheidungswege und vorhandene Vollmachten verständlich zusammenführen.

03

Zugänge & Schlüssel

Auffindbarkeit kritischer Konten, Systeme, Räume, Fahrzeuge und Unterlagen regeln.

04

Laufende Verpflichtungen

Fristen, Projekte, Zahlungen, Personal- und Kundenentscheidungen priorisieren.

05

Erste Maßnahmen

Konkrete Checklisten für den ersten Tag, die erste Woche und die Stabilisierung.

06

Pflege & Test

Verantwortung, Aktualisierungsrhythmus und einen praktischen Notfalltest festlegen.

Das Ergebnis

Eine nutzbare Notfallstruktur – verständlich, auffindbar und aktualisierbar.

  • Priorisierte Notfall- und Kontaktübersicht
  • Rollen- und Vertretungsmatrix
  • Checklisten für die ersten Schritte
  • Liste offener Vollmachts- und Fachthemen

BETRIVA360° strukturiert und moderiert die betriebliche Vorsorge. Vollmachten, Gesellschafts-, Erb- oder Steuerfragen müssen bei Bedarf durch Rechts-, Notar- oder Steuerfachleute gestaltet und geprüft werden.

Häufige Fragen

Was Sie vor dem Gespräch wissen sollten.

Klare Leistung, klare Grenzen und ein nachvollziehbarer nächster Schritt.

Was gehört in einen Unternehmensnotfallplan?

Vor allem Vertretungen, Kontaktketten, Zugangswege, laufende Verpflichtungen und klare erste Schritte. Umfang und Detailtiefe richten sich nach dem Betrieb.

Wer sollte Zugriff erhalten?

Nur ausdrücklich benannte Personen und nur auf die Informationen, die sie im Ernstfall benötigen. Zugriffs- und Aufbewahrungskonzept werden bewusst festgelegt.

Werden Passwörter im Notfallplan gespeichert?

Nicht offen im Dokument. Der Plan beschreibt sichere Zugangs- und Freigabewege, ohne sensible Zugangsdaten unnötig zu vervielfältigen.

Wie oft sollte der Plan aktualisiert werden?

Mindestens jährlich und zusätzlich nach wichtigen Veränderungen bei Personen, Banken, Systemen, Standorten oder Gesellschaftsstrukturen.

Unverbindlich starten

Wo besteht in Ihrem Betrieb der größte Handlungsbedarf?

In einem kurzen Orientierungsgespräch klären wir, ob und welcher BETRIVA360°-Check für Ihre Situation sinnvoll ist.

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